Migräne und Histaminintoleranz – das ist eine Verbindung, die viele nicht auf dem Schirm haben. Aber genau hier liegt bei vielen Betroffenen der Schlüssel. Vielleicht hast du auch, wie ich früher, regelmäßig unter starken Kopfschmerzen gelitten, die oft in Migräne übergingen. Bei mir waren es bis zu drei Mal die Woche, und es kam immer mit voller Wucht: Die Kopfschmerzen, die Übelkeit, Kreislaufprobleme und diese totale Erschöpfung. Nichts half wirklich – nur ein dunkler Raum und absolute Ruhe. Das war meine Realität.

Doch heute sieht mein Leben ganz anders aus. Ich habe nur noch ganz selten Kopfschmerzen, vielleicht mal alle drei Monate, und Migräne? Gar nicht mehr. Auch hormonell bedingt kommen diese Kopfschmerzen nicht mehr vor. Wenn du wissen willst, wie ich das geschafft habe und wie das auch für dich möglich ist, dann bist du hier genau richtig.

Hier zeige ich dir, wie du mit einer ganzheitlichen Strategie langfristig Migräne vorbeugen kannst. Dabei gehen wir nicht nur auf klassische Ansätze wie eine histaminarme Ernährung ein, sondern beleuchten auch tiefere, emotionale Ursachen. Denn aus meiner Erfahrung heraus liegt der Schlüssel zur Heilung oft auf der Ebene unserer unbewussten Konditionierungen.

Was ist Histamin und warum kann es Migräne und Kopfschmerzen auslösen?

Migräne und Histaminintoleranz werden häufig miteinander in Verbindung gebracht, da Histamin eine Rolle bei der Auslösung von Migräneanfällen spielen kann. Histamin ist ein biogenes Amin, das natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommt und auch im menschlichen Körper selbst produziert und in den Mastzellen im Körper gespeichert wird. Es wird insbesondere bei Entzündungsreaktionen und allergischen Reaktionen freigesetzt – und ist als Neurotransmitter an der Immunreaktion beteiligt.

Ein Histaminüberschuss kann Migräne auslösen, weil Histamin mehrere physiologische Prozesse im Körper beeinflusst, die direkt mit den Mechanismen zusammenhängen, die Migräne verursachen. Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum ein Histaminüberschuss Migräne fördern kann:

1. Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation)

Histamin wirkt stark gefäßerweiternd, insbesondere über die Bindung an bestimmte Histaminrezeptoren (H1- und H2-Rezeptoren). Wenn Histamin im Körper freigesetzt oder nicht abgebaut wird, führt es zu einer Erweiterung der Blutgefäße, insbesondere in den Hirnhäuten (Membranen, die das Gehirn umgeben). Diese Erweiterung der Blutgefäße kann Druckveränderungen im Kopf verursachen, die als einer der Hauptmechanismen hinter Migräne gelten. Migräne wird oft mit einer abnormalen Weitung und Verengung der Blutgefäße in Verbindung gebracht.

2. Entzündungsfördernde Wirkung

Histamin ist ein wichtiger Mediator bei Entzündungsprozessen. Es fördert die Freisetzung von anderen entzündungsfördernden Substanzen wie Prostaglandinen und Zytokinen. Bei Migräne gibt es Hinweise darauf, dass entzündliche Prozesse im Gehirn und umgebenden Geweben eine Rolle spielen. Ein Anstieg der Entzündungsmediatoren kann die Schmerzempfindlichkeit in den Nervenbahnen, die das Gesicht und den Kopf versorgen, verstärken und so Migräne auslösen oder verschlimmern.

3. Beeinflussung des zentralen Nervensystems

Histamin hat auch direkte Wirkungen auf das zentrale Nervensystem (ZNS). Es wirkt als Neurotransmitter im Gehirn und beeinflusst die Schmerzempfindung und das Wach-Schlaf-Verhalten. Bei Menschen mit Migräne ist das Schmerzempfinden oft verstärkt, und Histamin kann diese Empfindlichkeit weiter erhöhen, was zu Migräneanfällen führt.

4. Histamin und Übelkeit

Ein weiteres Symptom, das sowohl bei Migräne als auch bei Histaminüberschuss auftritt, ist Übelkeit. Histamin kann die Magen-Darm-Schleimhaut reizen und zu Übelkeit führen, was bei Migräneanfällen ein häufiges Begleitsymptom ist. Das bedeutet, dass der Histaminüberschuss sowohl die Kopfschmerzen als auch die gastrointestinalen Symptome verstärken kann.

5. Triggern von Migräne durch Lebensmittel

Ein weiterer Mechanismus besteht darin, dass histaminreiche Lebensmittel direkt Migräne auslösen können, wenn der Körper nicht in der Lage ist, Histamin effektiv abzubauen. Viele Migränepatienten berichten, dass bestimmte Lebensmittel (wie Käse, Rotwein, Schokolade oder fermentierte Produkte) ihre Anfälle verschlimmern. Diese Lebensmittel enthalten entweder direkt Histamin oder regen die Freisetzung von körpereigenem Histamin an.

 

Was ist der Unterschied zwischen Kopfschmerzen und Migräne?

kopfschmerzen bei Histaminintoleranz scaled

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind ein allgemeiner Begriff für Schmerzen im Kopf, die durch viele verschiedene Ursachen ausgelöst werden können. Sie sind in der Regel weniger stark als Migräne und haben keine spezifischen neurologischen Begleitsymptome.

  • Typen: Der häufigste Typ von Kopfschmerzen ist der Spannungskopfschmerz, auch dieses Phänomen kann durch Histamin ausgelöst werden. Dieser äußert sich durch einen dumpfen, drückenden Schmerz, oft wie ein Band um den Kopf.
  • Dauer: Spannungskopfschmerzen dauern meist zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden, selten länger.
  • Begleitsymptome: Kopfschmerzen sind normalerweise nicht mit Symptomen wie Übelkeit, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit verbunden.

Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende und oft sehr starke Kopfschmerzattacken gekennzeichnet ist. Sie wird als intensiver, pulsierender Schmerz beschrieben, der typischerweise auf einer Seite des Kopfes auftritt.

  • Typen: Migräne kann in zwei Haupttypen unterteilt werden: Migräne mit Aura (bei der visuelle oder sensorische Vorzeichen wie Flimmern oder Taubheit auftreten) und Migräne ohne Aura.
  • Dauer: Migräneanfälle können zwischen 4 und 72 Stunden andauern.
  • Begleitsymptome: Migräne geht oft mit Übelkeit, Erbrechen sowie einer starken Empfindlichkeit gegenüber Licht (Photophobie), Geräuschen (Phonophobie) und manchmal auch Gerüchen einher. Viele Betroffene müssen sich während eines Anfalls in einem dunklen, ruhigen Raum zurückziehen.

Welche Lebensmittel können u.a. Migräne und Kopfschmerzen durch Histaminintoleranz auslösen?

Wenn du eine Histaminintoleranz hast, können bestimmte Lebensmittel deinen Körper besonders belasten. Hier sind einige bekannte Übeltäter:

  • Gereifter Käse (z. B. Parmesan, Emmentaler)
  • Rotwein und Sekt
  • Geräuchertes Fleisch (Salami, Schinken)
  • Fermentierte Produkte (Sauerkraut, Joghurt)
  • Tomaten, Spinat, Auberginen

Diese Lebensmittel enthalten entweder viel Histamin oder sie fördern die Freisetzung von Histamin im Körper. Ein typischer Fall bei mir früher: Ein schönes Glas Rotwein am Abend, und am nächsten Morgen hatte ich einen Migräneanfall. Vielleicht hast du ähnliche Erfahrungen gemacht​

vulkangestein gegen kopfschmerzen bei hit

Symptome und Diagnose von histaminbedingter Migräne

Die Symptome einer histamininduzierten Migräne sind oft sehr stark und gehen über die typischen Kopfschmerzen hinaus. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Intensive, einseitige Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Licht- und Geräuschempfindlichkeit
  • Kreislaufprobleme und Schwindel

Auch Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Blähungen können begleitend auftreten, da Histamin im gesamten Körper wirkt und nicht nur den Kopf betrifft​. Diese zusätzlichen Symptome machen die Diagnose einer histaminbedingten Migräne oft schwierig, da sie sich mit anderen Erkrankungen überschneiden können.

Um herauszufinden, ob deine Migräne durch Histamin ausgelöst wird, kannst du eine Ausschlussdiät machen. Dabei eliminierst du für eine gewisse Zeit histaminreiche Lebensmittel aus deiner Ernährung und beobachtest, ob sich deine Migräneanfälle reduzieren.

Histaminintoleranz muss nicht für immer bleiben

  • Von 15 verträglichen Lebensmitteln zurück zu allen zu kommen - So wie Katja
  • Von extremer Erschöpfung zurück zu Energie zu kommen - So wie Kevin
  • Schwere, histaminverursachte Migräne loszuwerden - So wie Daniela
  • Von 15 verträglichen Lebensmitteln zurück zu allen zu kommen - So wie Katja
  • Von extremer Erschöpfung zurück zu Energie zu kommen - So wie Kevin
  • Schwere, histaminverursachte Migräne loszuwerden - So wie Daniela

Sie alle haben, wie über 4.000 andere Betroffene, den gleichen 1. Schritt gemacht: In unserem "Mythos unheilbare Histaminintoleranz" 0€ Webinar verstanden, was ihr Körper ihnen mit der HIT wirklich sagen will und wie der Weg raus aussieht.

Sei auch du dabei & starte deine Reise zurück in die Gesundheit.

Behandlungsmethoden und Prävention bei histaminbedingter Migräne

Der erste, wichtige Schritt bei der Prävention von Migräne ist die Umstellung auf histaminarmer Ernährung. Neben der Ernährung ist das Stressmanagement nach der LMO-Methode ein wesentlicher Schlüssel zur Migräneprävention (darüber sprechen wir gleich). Für mich persönlich war dies der absolute Game Changer. Sobald ich begonnen habe, gezielt mit meinem Stress & dem Thema Druck als Trigger für Migräne zu arbeiten, konnte ich die Häufigkeit und Intensität meiner Migräneanfälle drastisch reduzieren, bis sie schließlich komplett verschwanden.

kopfschmerzen titelbild scaled

Warum ist die histaminarme Ernährung bei Migräne so wichtig?

Eine histaminarme Ernährung gibt dem Körper die Möglichkeit, sich zu stabilisieren und weniger belastet zu sein, was eine signifikante Reduktion von Migräneanfällen, wie wir oben gelernt haben, zur Folge haben kann. Dies ist aber nur der erste Schritt und sollte keine langfristig angestrebte Lösung sein – so unsere Meinung bei LMO. Hier findest du eine Anleitung für die histaminarme Ernährung.

Die Symptomsprache der Migräne

Doch es geht nicht nur um Ernährung. Für mich war es entscheidend, auch die Symptomsprache zu verstehen. Symptome wie Migräne sind oft Ausdruck tieferliegender emotionaler oder psychologischer Prozesse. Bei histaminbedingter Migräne ist das Thema Druck besonders auffällig. Migräne entsteht durch eine Erweiterung der Blutgefäße, was den Druck auf bestimmte Nervenbahnen im Gehirn erhöht.

Übertragen auf unser emotionales Leben stellt sich die Frage: Wo machen wir uns selbst Druck? Wo erleben wir Druck von außen? Migräne ist oft ein Ausdruck innerer Spannung oder äußerer Erwartungen, die wir uns selbst auferlegen oder von denen wir glauben, dass sie von uns erwartet werden. Dieser „Erwartungsdruck“ kann sich in Form von Migräne äußern.

Fragen wie „Wer macht mir Druck?“ und „Warum setze ich mich selbst so unter Druck?“ sind daher entscheidende Aspekte, wenn es darum geht, Migräne ganzheitlich zu betrachten. Diese Gedanken bieten einen ersten Anhaltspunkt, um tieferliegende Ursachen für Migräne zu erkennen und zu bearbeiten.

Histaminintoleranz muss nicht für immer bleiben

  • Von 15 verträglichen Lebensmitteln zurück zu allen zu kommen - So wie Katja
  • Von extremer Erschöpfung zurück zu Energie zu kommen - So wie Kevin
  • Schwere, histaminverursachte Migräne loszuwerden - So wie Daniela
  • Von 15 verträglichen Lebensmitteln zurück zu allen zu kommen - So wie Katja
  • Von extremer Erschöpfung zurück zu Energie zu kommen - So wie Kevin
  • Schwere, histaminverursachte Migräne loszuwerden - So wie Daniela

Sie alle haben, wie über 4.000 andere Betroffene, den gleichen 1. Schritt gemacht: In unserem "Mythos unheilbare Histaminintoleranz" 0€ Webinar verstanden, was ihr Körper ihnen mit der HIT wirklich sagen will und wie der Weg raus aussieht.

Sei auch du dabei & starte deine Reise zurück in die Gesundheit.

Weitere Faktoren, die bei Migräne und Histaminintoleranz eine Rolle spielen

Schlaf, Bewegung, Ernährung und Stressmanagement sind ohne Zweifel wichtige Säulen unserer Gesundheit und spielen auch bei Migräne und Histaminintoleranz eine große Rolle. Allerdings sehe ich diese Faktoren nicht isoliert, sondern als Ausdruck unserer tieferen, oft unbewussten Konditionierungen und emotionalen Erfahrungen.

kopfschmerzen titelbild scaled

Unsere täglichen Gewohnheiten, sei es die Art und Weise, wie wir schlafen, uns bewegen oder mit Stress umgehen, sind stark geprägt von Erlebnissen und emotional behafteten Situationen, die in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Diese unbewussten Muster können oft stärker sein als bewusste Versuche, Veränderungen vorzunehmen. Jeder, der einmal versucht hat, einen „inneren Schweinehund“ zu überwinden, kennt das Gefühl, gegen unsichtbare Widerstände anzukämpfen.

Dagegen bewusst vorzugehen, ist möglich, aber extrem mühsam. Wenn wir jedoch an die Wurzeln unserer unbewussten Konditionierungen gehen und diese transformieren, verändern sich unsere Gewohnheiten oft fast von selbst. Das ist genau das, was wir mit der LMO-Methode erreichen wollen: Wir arbeiten an den tieferen Ursachen, sodass sich der Umgang mit Stress, Schlaf, Bewegung und anderen Lebensstilfaktoren auf natürliche Weise zum Positiven wandelt.

Deswegen ist Ernährung auch kein Baustein unserer LMO-Methode. Die histaminarme Ernährung ist zwar notwendige kurzzeitige Maßnahme, jedoch nicht ausschlaggebend, um den Körper in die Selbstheilung zurück zu bringen.

Stress als Auslöser für Migräne

Stress und Migräne sind eng miteinander verbunden – das gilt besonders für Menschen mit Histaminintoleranz. Wenn wir unter Stress stehen, wird unser Nervensystem in Alarmbereitschaft versetzt. Der Körper schüttet Hormone wie Adrenalin und Cortisol aus, die eine Vielzahl von körperlichen Reaktionen auslösen, darunter die Erhöhung des Blutdrucks und die Verengung der Blutgefäße. Diese Reaktionen können bei Menschen mit Histaminintoleranz eine übermäßige Histaminfreisetzung begünstigen, da Stress den Histaminabbau weiter beeinträchtigt.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Früher dachte ich, meine Migräne sei rein körperlich bedingt, bis ich erkannt habe, wie sehr emotionaler Druck und Stress meine Anfälle verstärkten. Besonders bei Histaminintoleranz ist der Körper ohnehin schon anfällig für Gefäßerweiterungen und Druckveränderungen im Gehirn – Stress verschlimmert dies nur noch.

Deshalb ist es so wichtig, nicht nur auf die Ernährung zu achten, sondern auch Stress aktiv zu managen. Techniken wie Tapping (EFT), regelmäßige Entspannungsübungen oder Atemtechniken können helfen, den Stress zu senken und so die Anfälligkeit für Migräne zu verringern. Für mich war das der Wendepunkt: Sobald ich gelernt habe, meinen Stress besser zu bewältigen, sind meine Migräneanfälle deutlich seltener geworden.

Wie du nachhaltig deine Migräne überwinden kannst

Nach der LMO-Philosophie entstehen viele körperliche Symptome und Erkrankungen, einschließlich Migräne, durch emotionale Blockaden, die über Jahre hinweg ein inneres Spannungsfeld erzeugen. Diese unverarbeiteten Erlebnisse, die oft mit intensiven negativen Emotionen wie Angst, Trauer oder Wut verbunden sind, führen zu chronischem Stress. Dieser Stress wirkt sich wiederum massiv auf den Körper aus, insbesondere auf das Herz-Kreislauf-System und das zentrale Nervensystem. Über lange Zeiträume hinweg kann diese ständige Anspannung zu hormonellen Veränderungen und sogar epigenetischen Modifikationen führen.

Die zentrale Annahme von uns bei LMO ist, dass dieses innerliche Spannungsfeld aufgelöst werden muss, um Krankheiten oder Symptome, die sich daraus entwickeln, zu lindern. Die Ernährung wird in diesem Kontext als sekundär angesehen, da sie sich mit den körperlichen Symptomen beschäftigt, während die LMO-Methode an die emotionalen und psychologischen Wurzeln der Erkrankung geht.

Wie du deine Migräne mit Hilfe unserer LMO-Methode verbessern kannst, zeigen wir dir im Happy HIT Code.

Wie kann Tapping (EFT) bei der Linderung von Migräne helfen?

Tapping, auch bekannt als Emotional Freedom Techniques (EFT), ist eine Methode, die hilft, emotionale Blockaden aufzulösen, indem bestimmte Akupressurpunkte am Körper sanft beklopft werden. Diese Technik fördert die emotionale Heilung und reduziert Stress, der oft ein wichtiger Auslöser für Migräne ist. Durch Tapping kannst du alte, belastende Emotionen freisetzen, die dich unbewusst unter Druck setzen und Migräne verursachen. Der Vorteil von Tapping liegt darin, dass es eine leicht erlernbare Selbsthilfetechnik ist, die dir in akuten Momenten helfen kann, Stress und Anspannung zu mindern, bevor Migräne auftritt.

Ein wesentlicher Teil der LMO-Methode besteht darin, diese tiefen emotionalen Verstrickungen zu erkennen und zu lösen. Dabei wird auf Methoden wie EFT (Emotional Freedom Techniques), auch bekannt als „Tapping“, zurückgegriffen. Diese Technik zielt darauf ab, negative Emotionen und Spannungen direkt an der Quelle zu bearbeiten, indem man sich erlaubt, sie zu fühlen und zu verarbeiten. Dies führt zu einer tiefen Entspannung des Nervensystems, was epigenetische Veränderungen begünstigen kann. Langfristig kann dadurch der Körper zur Ruhe kommen und beginnen, sich selbst zu heilen.

Entspannung auf allen Ebenen

Indem negative und belastende Emotionen gelöst werden, erreicht der Körper eine tiefe Entspannung, die das zentrale Nervensystem beruhigt und das allgemeine Wohlbefinden verbessert. Diese Entspannung wird als Schlüssel zur Heilung gesehen, da sie dem Körper erlaubt, sich von den Folgen des chronischen Stresses zu erholen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Zusammengefasst bietet die LMO-Methode einen ganzheitlichen Ansatz, der weit über die Ernährung hinausgeht. Unseren Ansatz bringen wir dir im Happy HIT Code bei – dort gibt es ein ganz eigenes Modul über Migräne. Sie zielt darauf ab, den inneren emotionalen Stress zu reduzieren, der Migräne und andere gesundheitliche Probleme auslöst, und dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu heilen.

Akute Hilfe bei Migräne 

Wasser trinken entspannt, das ist die eine hilfreiche Komponente. Zusätzlich regt Wasser die Verdauung und die Entgiftung des Körpers an. Das Trinken von Wasser kann überschüssiges Histamin binden und aus dem Körper führen, sowie den Körper in seiner Arbeit unterstützen. 

Akute Maßnahmen gegen Migräne können auch folgende sein:

  • Entspannungstechniken, wie Atemübungen, progressive Muskelentspannung oder Meditation, um akuten Stress abzubauen.
  • Wasser trinken, da Histamin von Wasser gebunden wird und so bis zu einem gewissen Maße aus dem Körper transportiert werden kann
  • Kühlung der Stirn- oder Nackenregion mit kalten Kompressen, um die Gefäßerweiterung zu minimieren.
  • Magnesium: Studien zeigen, dass Magnesiumpräparate bei der Linderung von Migräne helfen können, da sie gefäßerweiternde Prozesse hemmen.
  • Quercetin unterstützt den Körper dabei, Histamin abzubauen. Es wirkt ähnlich wie ein natürliches Antihistaminikum und stabilisiert die Mastzellen, welche dann weniger Histamin produzieren.
Wie kann Histamin Migräne auslösen?

Histaminintoleranz kann eine wichtige Ursache für Migräne sein. Histamin, ein natürlicher Botenstoff im Körper, spielt eine zentrale Rolle bei Immunreaktionen, aber auch bei der Regulierung von Blutgefäßen. Bei Menschen mit Histaminintoleranz wird Histamin nicht richtig abgebaut, was zu einem Überschuss führt. Dieser Überschuss erweitert die Blutgefäße im Gehirn, was den Druck verändert und Migräne auslösen kann. Besonders Menschen, die auf bestimmte Lebensmittel wie Rotwein oder gereiften Käse empfindlich reagieren, können durch diesen Mechanismus Migräneanfälle bekommen.

2. Welche Lebensmittel sollte ich bei Histaminintoleranz meiden, um Migräne zu verhindern?

Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die viel Histamin enthalten oder den Histaminabbau im Körper hemmen und so Migräne auslösen können. Zu den Lebensmitteln, die du bei Histaminintoleranz meiden solltest, gehören:

  • Gereifter Käse (z. B. Parmesan, Gouda)
  • Rotwein und andere fermentierte Alkoholika
  • Geräucherte oder gereifte Fleischwaren (Salami, Schinken)
  • Fermentierte Produkte wie Sauerkraut und Sojasauce
  • Tomaten, Auberginen und Spinat Diese Lebensmittel tragen zu einem erhöhten Histaminspiegel bei und sollten, wenn möglich, reduziert oder vermieden werden, um Migräneanfälle zu verhindern.

3. Wie hilft die LMO-Methode bei Migräne und Histaminintoleranz?

Die LMO-Methode geht davon aus, dass Migräne und andere gesundheitliche Probleme oft tiefere emotionale und psychologische Wurzeln haben. Unverarbeitete Erfahrungen aus der Kindheit, die mit negativen Emotionen wie Angst, Stress oder Druck verbunden sind, können über die Jahre zu körperlicher Anspannung führen. Diese Anspannung beeinflusst das Nervensystem und den Hormonhaushalt, was Migräne und andere Symptome verstärken kann.

Die LMO-Methode arbeitet mit Tapping (EFT), um emotionale Blockaden zu lösen. Indem man sich auf die psychologischen Ursachen konzentriert und diese löst, kann der Körper sich entspannen und Migräne wird seltener. Diese Methode hilft, das Nervensystem zu beruhigen und den Stress abzubauen, der zu Migräne führt.

4. Was ist Symptomsprache und wie kann sie mir bei Migräne helfen?

Symptomsprache ist die Idee, dass körperliche Symptome wie Migräne eine tiefere emotionale oder psychische Bedeutung haben. Migräne steht oft symbolisch für Druck – sowohl inneren als auch äußeren. Wenn du dich fragst: „Wo mache ich mir selbst Druck?“ oder „Wer oder was setzt mich unter Druck?“, kannst du den emotionalen Ursprung deiner Migräne verstehen. Indem du diese emotionalen Blockaden aufdeckst und verarbeitest, kannst du den Druck abbauen und damit auch die Migräne lindern. Die Symptomsprache hilft dabei, die Verbindung zwischen Körper und Geist zu erkennen und eine ganzheitliche Heilung zu ermöglichen.

5. Wie kann Tapping (EFT) bei der Linderung von Migräne helfen?

Tapping, auch bekannt als Emotional Freedom Techniques (EFT), ist eine Methode, die hilft, emotionale Blockaden aufzulösen, indem bestimmte Akupressurpunkte am Körper sanft beklopft werden. Diese Technik fördert die emotionale Heilung und reduziert Stress, der oft ein wichtiger Auslöser für Migräne ist. Durch Tapping kannst du alte, belastende Emotionen freisetzen, die dich unbewusst unter Druck setzen und Migräne verursachen. Der Vorteil von Tapping liegt darin, dass es eine leicht erlernbare Selbsthilfetechnik ist, die dir in akuten Momenten helfen kann, Stress und Anspannung zu mindern, bevor Migräne auftritt.

7. Was sind die ersten Schritte, wenn ich vermute, dass meine Migräne mit Histaminintoleranz zusammenhängt?

Wenn du den Verdacht hast, dass deine Migräne durch Histaminintoleranz ausgelöst wird, sind folgende Schritte sinnvoll:

  1. Histaminarme Ernährung: Vermeide histaminreiche Lebensmittel, um zu sehen, ob deine Symptome abnehmen. Das kann dir schnell Klarheit verschaffen, ob deine Migräne mit Histamin zusammenhängt.
  2. Symptomtagebuch führen: Dokumentiere, wann und nach welchem Essen oder in welchen Stresssituationen deine Migräne auftritt.
  3. Tapping ausprobieren: Arbeite parallel an den emotionalen Ursachen, die hinter deiner Migräne stecken könnten, indem du die Tapping-Methode anwendest.
  4. Ärztliche Unterstützung suchen: Ein Test auf Histaminintoleranz oder ein Besuch bei einem Ernährungsberater oder Arzt kann dir helfen, die Diagnose zu bestätigen und weitere Schritte zu planen.

8. Kann Stress wirklich Migräne auslösen?

Ja, Stress ist einer der häufigsten Auslöser für Migräne. Wenn wir unter Stress stehen, schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Cortisol aus, die das Nervensystem anregen und den Blutdruck beeinflussen. Bei Menschen, die zu Migräne neigen, kann diese physiologische Reaktion Migräneanfälle auslösen. Chronischer Stress hält den Körper in einem Zustand ständiger Anspannung, was die Wahrscheinlichkeit von Migräne weiter erhöht. Durch effektives Stressmanagement, wie es in der LMO-Methode durch Tapping oder andere Entspannungstechniken praktiziert wird, kann die Anfälligkeit für Migräne deutlich reduziert werden.

4o
Welche Lebensmittel enthalten viel Histamin und können Migräne auslösen?

Histaminreiche Lebensmittel wie gereifter Käse, Rotwein, Salami, Thunfisch, Tomaten und fermentierte Produkte sind bekannte Auslöser für Migräne bei Menschen mit Histaminintoleranz​.

Welche Lebensmittel sollte ich bei Histaminintoleranz meiden, um Migräne zu verhindern?

Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die viel Histamin enthalten oder den Histaminabbau im Körper hemmen und so Migräne auslösen können. Zu den Lebensmitteln, die du bei Histaminintoleranz meiden solltest, gehören:

  • Gereifter Käse (z. B. Parmesan, Gouda)
  • Rotwein und andere fermentierte Alkoholika
  • Geräucherte oder gereifte Fleischwaren (Salami, Schinken)
  • Fermentierte Produkte wie Sauerkraut und Sojasauce
  • Tomaten, Auberginen und Spinat Diese Lebensmittel tragen zu einem erhöhten Histaminspiegel bei und sollten, wenn möglich, reduziert oder vermieden werden, um Migräneanfälle zu verhindern.
Kann Stress wirklich Migräne auslösen?

Ja, Stress ist einer der häufigsten Auslöser für Migräne. Wenn wir unter Stress stehen, schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Cortisol aus, die das Nervensystem anregen und den Blutdruck beeinflussen. Bei Menschen, die zu Migräne neigen, kann diese physiologische Reaktion Migräneanfälle auslösen. Chronischer Stress hält den Körper in einem Zustand ständiger Anspannung, was die Wahrscheinlichkeit von Migräne weiter erhöht. Durch effektives Stressmanagement, wie es in der LMO-Methode durch Tapping oder andere Entspannungstechniken praktiziert wird, kann die Anfälligkeit für Migräne deutlich reduziert werden.

Was sind die ersten Schritte, wenn ich vermute, dass meine Migräne mit Histaminintoleranz zusammenhängt?

Wenn du den Verdacht hast, dass deine Migräne durch Histaminintoleranz ausgelöst wird, sind folgende Schritte sinnvoll:

  1. Histaminarme Ernährung: Vermeide histaminreiche Lebensmittel, um zu sehen, ob deine Symptome abnehmen. Das kann dir schnell Klarheit verschaffen, ob deine Migräne mit Histamin zusammenhängt.
  2. Tapping ausprobieren: Arbeite parallel an den emotionalen Ursachen, die hinter deiner Migräne stecken könnten, indem du die Tapping-Methode anwendest. Gerne mit unserem Happy HIT Code, bei dem wir die Symptomsprache von Migräne nutzen & mit Tapping bearbeiten.
Was ist Symptomsprache und wie kann sie mir bei Migräne helfen?

Symptomsprache ist die Idee, dass körperliche Symptome wie Migräne eine tiefere emotionale oder psychische Bedeutung haben. Migräne steht oft symbolisch für Druck – sowohl inneren als auch äußeren. Wenn du dich fragst: „Wo mache ich mir selbst Druck?“ oder „Wer oder was setzt mich unter Druck?“, kannst du den emotionalen Ursprung deiner Migräne verstehen. Indem du diese emotionalen Blockaden aufdeckst und verarbeitest, kannst du den Druck abbauen und damit auch die Migräne lindern. Die Symptomsprache hilft dabei, die Verbindung zwischen Körper und Geist zu erkennen und eine ganzheitliche Heilung zu ermöglichen.

Wie kann Tapping (EFT) bei der Linderung von Migräne helfen?

Tapping, auch bekannt als Emotional Freedom Techniques (EFT), ist eine Methode, die hilft, emotionale Blockaden aufzulösen, indem bestimmte Akupressurpunkte am Körper sanft beklopft werden. Diese Technik fördert die emotionale Heilung und reduziert Stress, der oft ein wichtiger Auslöser für Migräne ist. Durch Tapping kannst du alte, belastende Emotionen freisetzen, die dich unbewusst unter Druck setzen und Migräne verursachen. Der Vorteil von Tapping liegt darin, dass es eine leicht erlernbare Selbsthilfetechnik ist, die dir in akuten Momenten helfen kann, Stress und Anspannung zu mindern, bevor Migräne auftritt.

5 Kommentare

  1. Carolin

    Geht auch heilerde?
    Hilft Heilerde oder das toxaprevent auch um das histamin durch die mastzellen zu regulieren?

    • Nora Hodeige

      Heilerde ist bei HIT eher schlecht verträglich, obwohl es mittlerweile auch histaminarme Heilerde gibt.
      Es reguliert nicht die Mastzellen, kann aber freies Histamin binden.
      Das hilft schon mal, vor allem akut – allerdings unterstützt es nicht die Ursache, warum der Körper zu viel Histamin bildet und es nicht gut (genug) abbauen kann.
      Um die Mastzellen wirklich dauerhaft zu regulieren, würden wir dir unseren Mastzellen Deep Dive empfehlen:https://www.leben-mit-ohne.de/mastzellen-deep-dive/
      Ganz liebe Grüße, Nora

  2. Ulrike Düker

    Ihre Artikel finde ich sehr informativ, besonders den Zusammenhang zwischen Hormonen und Histamin.
    Gewundert habe ich mich allerdings über die Empfehlung Sulfate einzunehmen. Laut SIGHI-Liste sind sie Histaminliberatoren, selbst habe ich ebenfalls sehr schlimme Erfahrung mit Sulfaten in Röntgenkontrastmitteln gemacht. Meine Frage lautet: Sind die Sulfate in den empfohlenen Schüssler Salzen etwas anderes?
    Beim Artikel über die Antihistaminika, insbesondere über die schädlichen Nebenwirkungen fehlen mir die Quellenangaben.
    Herzliche Grüße
    Ulrike Düker

    • Nora Hodeige

      Liebe Ulrike,
      ja, die Sulfate in Schüssler Salzen sind anders, da sie ja verdünnt sind. Sulfate in chemischer Form sollte man nicht einnehmen. Das sollten wir hier vielleicht noch besser definieren. Vielen Dank dafür!
      Beim Artikel über Antihistaminika werden wir noch mal anschauen. Herzliche Grüße, Nora

    • Jacqueline Hallmann

      Hallo liebe Ulrike,
      hier wie versprochen auch noch unsere Antwort bezüglich der Quellenangaben: wir geben hier im Blog unsere eigenen Sichtweisen weiter, die aus ganz unterschiedlichen Quellen stammen: das können wissenschaftliche Studien sein, aber auch Gespräche mit anderen Experten, Ärzten, Vorträge auf Kongressen und vieles mehr. Insofern gibt es nicht für alles eine Quellenangabe.
      Außerdem sind wir allgemein der Meinung, dass wissenschaftliche Studien nicht der goldene Gral sind, für den sie viele halten, denn am Ende können wir in einer Studie mit den richtigen statistischen Mitteln fast alles beweisen, was wir wollen. Wir stehen hier für Dinge, die im Alltag für uns und viele hunderte unserer Kunden funktioniert haben. Für manche ist genau das richtig und für andere nicht, und beides ist in Ordnung. Du darfst also für dich entscheiden, ob du uns als Experten auch ohne Quellennachweis genug vertraust oder lieber nochmal selbst nach Quellen suchst.
      Alles Liebe dir,
      Jacqueline

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner